Contentrichtlinie

Es geht darum für Medienprojekte Rahmenvereinbarungen zu erstellen, die Vertragsbestandteil sind sofern ausdrücklich und schriftlich vorher nichts anderes vereinbart wurde.

Bei Vorverhandlungen zu Projekten, die mit anderen Gemeinschaften durchgeführt werden geht eine Menge Zeit nur dafür drauf, um sich über grundlegende Vereinbarungen zu verständigen. Solche grundsätzliche Dinge wie  Catering, Softwaresicherheit, Schließberechtigung, Struktur der Weisungsrechte, Ablaufpläne, Art und Weise der Projektdokumentation und Archivierung, Verschließbarkeit der Unterkünfte, Stromversorgung, Hygienmaßnahmen, Beleuchtung, Notstrom, Fluchtwege, Security, Fahrtkostenabrechnung, steuerliche Fragen, Spenden. und Leihgabenverwaltung, medizinische Grundversorgung, Miettoiletten für Außenprojekte, Lufthygienie, Definitionen zu no-go’s. Raumtemperatur für Büro und Arbeiträume können Stunden in Anspruch nehmen und werden diese nicht vorher schriftlich, klar und deutlich geregelt, dann ist der Ärger vorprogrammiert wenn etwas nicht so läuft wie es sonst läuft.

Andererseitd ist es vielen Menschen peinlich solche Dinge auszuhandeln, weil die pingelich wirken, aber spätestens wenn Ausrüstungen mangels Verschließbarkeit entwendet wurde, dann ist der Ärger da. Besser wäre es sagen zu können es gilt die Contrrichtlinie mit einen gewissen Arbeitsstand und dann Handschlag und Unterschrift und die Sache ist für beide Seiten klar geregelt.

Die Contentrichtlinie ist wie man allein an dieser knappen Auslistung sieht ein Projekt was uns schon viele Jahre beschäftigt und was wohl ständig aktualisiert werden muss.

Inzwischen ist das Projekt soweit vorbereitet, dass eine Software entstehen soll, die diese Fragen per Onlineformular vorklärt und dann gibt es ein „go“ oder ein „no-go“.

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