Der Eurocrash kommt mit Haircut

Der Eurocrash und der ESM droht das Papiergeldvermögen vieler Sparer und das ganze Sozialsystem zu zerstören

Fast täglich erreichen uns sehr bedrohliche Meldungen zur Eurokrise. Einige Analysten sprechen vom unmittelbaren Ende des Euro noch im Verlaufe des Sommers, aber auf jeden Fall bis Ende des Jahres 2012. Nachdem es bereits im September 2008 und im Dezember 2011 einen Beinahecrash des Euro mit stark steigenden Gold- und Silberkurs gegeben hatte, werden nun auch die Abstände der kritischen Phasen der Geldwertstabilität überproportional immer kürzer und die Finanzbeben zur Kaschierung der Auswirkungen der Krise immer dramatischer.

Der Crash des Aktienmarktes kommt unmittelbar dann wenn die Investitionen aus der Eurozone abgezogen und wohlhabende Industrieländer mit immer wertloseren Aktien und Papierwährungen aus aller Welt, vorallem aber aus der Eurozone überschwemmt werden.

Hätte man nicht den ESM beschlossen, der den baldigen Untergang der BRD endgültog besiegelte, dann wäre 2012 bereits die EU zerbrochen. Das ist aber nichts worüber man traurig sein müsste, denn der Untergang der BRD ist die Wiederauferstehung des Deutschen Staates durch den Willen des Volkes.

Fakt ist der Crash kommt für das Volk wirklich überraschend.

Die Börseninsider wissen seit September 2008 bereits von den unaufhaltsamen und furchtbaren Folgen und manipulieren derzeit die Nachrichten und die Börsen so, dass der Crash wenn er schon nicht mehr vollständig zu verbergen ist wenigstens auf ein Wochenende fällt, damit es nicht zu einem Bankrun kommt und keiner mehr Bargeld abheben und Gold kaufen kann.

MEKRE: Eine Einlagensicherung für den Bürger oder für die gleichzeitige Absicherung von mehr als einer großen  Bank im Finanzcrash existiert nicht, weil diese Einlagensicherung nicht für alle Bankkunden ausreicht, vorallem nicht für die privaten Kunden!

Anderslautende Meldungen sind absichtliche politische Lügen!

Wie ist die Eurokrise lösbar?

Es gibt drei Möglichkeiten diese Krise zu bewältigen.

Die erste Möglichkeit ist die Wiedereinführung der direkten Demokratie ohne Parteien und einer echten Währung mit Golddeckung und mit Beschänkung der Geldmenge. Dies wäre gegenüber dem Volk mehr als gerecht und bestraft nur die Verursacher der Krise, nämlich die Banken.

Die zweite Möglichkeit ist eine schleichende Inflation, wie wir sie jetzt bereits haben, die aber in jedem Fall ohne anschließenden brutalen Haircut ebenso zu einer Hyperinflation führt, die letztlich einen Bürgerkrieg zur Folge hat.

Die dritte und noch drastischere Möglichkeit ist die überraschende Beschränkung der Einlösung allen Papiergeldes, der sogenannte unmittelbare, überraschende Haircut, der zwar die Papiergeldkrise schlagartig löst, aber der sicherste Weg in den Bürgerkrieg wäre.

Derzeit spielt die Politik auf Zeit und wählt zum Schutz der Verursacher der Krise den zweiten Weg, einen ebenso verhängnisvollen Weg wie der dritte Weg.

In den letzten 14 Tagen sind vermehrt die Anzeichen eines Zusammenbruchs der Eurozone zu vermelden. Wenn nun auch noch die Ruhephasen zu kurz für eine Erholung werden, dann ist der Euro und folglich auch das politische Besatzerregime, welches den Euro gegen den Willen des deutschen Volkes durchgesetzt hatte, mit dem Latein am Ende und es droht wegen rechtswidriger Enteignung durch provozierte Hyperinflation oder wegen verordnetem Haircut ein blutiger Bürgerkrieg.

Wie beeinflusst der Goldkurs das Papiergeldsystem ?

Der Bankfachmann sagt ein All-Time-High (ATH) des Goldes oder des Silbers geht einem unmittelbaren Untergang des Papiergeldsystems voraus. Ein ATH für Gold und Silber  ist zugleich ein ernstzunehmendes Alarmzeichen für eine einsetzende Hyperinflation.

Zur Vertuschung der ernsten Lage versucht man  Gold und Silber, koste es was es wolle, notfalls mit erheblichem Verlust am Markt zu verkaufen, um so vorzutäuschen der Euro hätte immer noch eine ernstzunehmende Kaufkraft, nur um den Euro weiter im Umlauf zu halten,  zumindest solange bis man alle Wertpapiere(Bonds), die den  Namen nicht wirklich verdienen, an ahnungslose Investoren verkauft hat, um sie letzlich um wirkliche Sachwerte zu betrügen.

Wahrscheinlich ist aber die Menge solcher „Wertpapiere“, die dabei in kurzer Zeit an ahnungslose „Schlafschafe“ abgesetzt werden müssten, so astronomisch hoch, dass der rechtzeitige und gewinnbringende Verkauf nicht mehr ohne Zahlungsunfähigkeit gelingt oder die Preise folglich sofort in den Keller gehen würden und auf diese Weise allein wegen den enormen Selbstkosten eines Abverkaufs kein Reingewinn aus dem Verkauf selbst erlöst werden kann oder eben die Zinsen als Lockmittel für die allerletzten Unvernünftigen sehr verdächtig steigen müssten, wobei diese Zinsen wegen Zahlungsunfähigkeit auch nicht bedient werden könnten.

Man nennt dieses häufig zu beobachtende, hilflose Szenario einen dramatischen Bondabverkauf. Dies ist die unmittelbare Vorstufe einer Geldflucht, die einen Crackup-Boom und dann wegen Erschöpfung des Warenangebots unweigerlich eine Hyperinflation zur Folge hat.

Nur Gold ist Geld

Lediglich Edelmetalle wie Gold als Wertanlage und neuerlich auch Silber als Tauschmittel für den Kleinhandel im Krisenfall behalten während auch der Hyperinflation ihren Wert und können auf diese Weise sehr starke Kursgewinne wegen der panisch einsetzenden Geldflucht bringen.

Der Bänker J.P. Morgan soll mal gesagt haben: Nur Gold ist Geld. Mit anderen Worten handelbare Industrieedelmetalle wie Platin und sogenannte „Seltende Erden (REE)“  haben wegen ihres Aufbereitungsaufwandes nur dann einen goldähnlichen Wert wenn auch eine entsprechende  industrielle Nachfrage besteht, andernfalls sind sie nur hochgiftiger und teilweise zusätzlich radioaktiver Metallschrott, da auch deren Erze wegen Begleitmineralien hochgiftig oder radioaktiv sind und damit Sonderlagerstätten erfordern.

MERKE: Wenn Geldgold Goldgeld ist, dann ist ein Geldschein Scheingeld.

Warum gibt es überhaupt einen Papiergeldcrash?

Ein Papiergeldcrash liegt im gesammten Papiergeldsystem begründet, sowie der mangelden Integrität des Bankenmanagements und dem mangelden Willen der Politiker zum sparsamen Wirtschaften und erreignet sich nach der Zinzeszinsformel trotz oder wegen ständiger Erhöhung der Geldmenge etwa aller 70 Jahre, zuletzt 1929.

Das heutige Papiergeld enthält selbst überhaupt keinen sichernden Sachwert, sondern es  sind alles nur reine Schuldscheine gegenüber einer Notenbank, die normalerweise über die Einlagensicherung dafür haftet. Kann die Schuld aber gegenüber der Bank wegen der immer eintretenden Bankenschließung während eines Crashs nicht mehr eingetrieben werden, dann ist jeder Geldschein völlig wertlos.

Beim Euro und beim Dollar ist das aber noch weitaus schlimmer, denn beim Euro und beim Dollar haftet überhaupt niemand für einen Gegenwert, auch nicht die EZB, der IWF oder die FED für irgendeine Schuld, die der Geldschein eigentlich verbürgen sollte.

Die schlimmen Folgen der Eurokrise

Es gibt leider ein Vielfaches an Giral- und Papiergeld als es überhaupt Gegenwerte dafür zu kaufen gibt. Den letzten Bankkunden beißen folglich die Hunde. Der Fachmann sagt dazu das Giral- und Papiergeld sei bereits in der Vergangenheit um ein Vielfaches überdruckt worden. Dafür sind aber in einer Besatzungszone wie Deutschland letztlich die Politiker allein verantwortlich und sogar wegen den strengen Bestimmungen der HLKO 1907 privat unbeschränkt wegen Plünderung im Feindstaat haftbar, denn nur die reinen Besatzungskosten sind besatzungsrechtlich abzugsfähig, alle anderen Kosten und Folgekosten müssen die Besatzer gemäß HLKO 1907 bei einem Friedensvertrag samt Steuerausfällen für den besetzten Staat rückerstatten und die Alliierten werden nicht stellvertretend dafür einstehen wollen. Mit staatlicher Ordnung ist der kaiserliche Staatsapparat vor dem Nazireich gemeint, also der Staat vor dem 23.3.1933, deren Souverän immer noch allein das Volk ist.

Genau aus dem Grund ist man in der Politik in Sachen drohendem Eurocrash und wegen bereits verzockten Goldreserven sehr nervös geworden und baut oder bestellt schon jetzt eine Menge als Zivilflugzeuge getarnte, militärisch bewaffnete „Fluchtflugzeuge und Uboote  für prominente Politiker und Entscheider“ mit unseren Steuermitteln.

Allein für diese erlesene Eilte der Regierung und mit Steuermitteln widerrechtlich „geretteten“ Banken wurde  ein solches Exemplar für rund 1,5Mrd USD neu angeschafft, obwohl dieses willkürliche Vorgehen die geltende HLKO 1907 strikt verbietet, da von den Besatzern selbst verursachte Schäden gegenüber dem besetztem Staat keine abzugsfähigen Besatzungskosten im Sinne der HLKO sind.

Was sagt nun die Politik dazu ?

Die Regierung hat längt zugegeben, dass es keine Einlagensicherung gegenüber dem Bürger gibt, lediglich die Banken untereinander sind damit etwas besser abgesichert, um ihr eigenes Management im Krisenfall noch zu bezahlen. Das ist eine Art Schweigegeld damit die mitwissenden Manager der Banken den Politikern nicht in den Rücken fallen. Die einfachen Bankangestellten werden einfach mit einem „Dankeschön und abschließendem Arschtritt“ auf die Straße gesetzt. Der „Bürger“ kriegt rein garnichts aus dem Einlagensicherungsfond. Das ist leider die Wahrheit.

Was kommt danach?

Was dann folgt ist noch schwer vorhersagbar. Sehr warscheinlich ist das Vertrauen in das ganzen Parteien- und Bankensystem und das Vertrauen in die Besatzungsmächte wegen jahrelanger Duldung dieser unhaltbaren  Zustände (Scheingerichte, indirekte Demokratie, Wahlbetrug) nicht mehr zu retten.

Ohne direkte Verfassungswahl für Änderungsgesetze zur aktuell nach HLKO seit 18.7.1990 seit 0:00Uhr wieder geltenden Kaiserlichen Reichsverfassung 1871 wird es keine Ruhe im Volk geben und ohne Ruhe im Volk gibt es keinen stabilen Staat und kein Wirtschaftswachstum, welches die Krise löst. Dies gilt wegen der Verbreitung des Euros und des Dollars nun weltweit.

Es gibt dann in Deutschland und in Russland folglich des Volkszorns und der politischen und besatzungsrechtlichen Notwendigkeit einer vollständigen Rückgängigmachung aller verhängnisvollen revolutionären Umstürze nach 1871 , wie beispielsweise die Weimarer Republik, wegen den unausweichlichen Folgen eines blutigen Bürgerkrieges eine vollständige Wiederherstellung der staatlichen Ordnung wie sie in Deutschland um 1871 noch bestanden hat, ob dann mit oder ohne Kaiser ist noch nicht absehbar, aber letztlich ist dies nebensächlich.

In Russland wird es warscheinlich wieder eine konstitutionelle Monarchie geben müssen, wie sie zu Zeiten des Zarenreiches bestanden hat, wo es dem Volk in Russland trotz aller Bescheidenheit noch vergleichsweise gut ging. Dies liegt darin begründet, dass der Zar eine Art vom Volk akzeptierte Führungspersönlichkeit und moralische Instanz darstellte, die für den Zusammenhalt des ganzen Volkes in kommenden schweren Zeiten unabdingbar vorhanden sein muss.

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